Eine Familie mit 2500 Mitgliedern und mehr als 800 Beschäftigten

 

Lömö zu Besuch beim Albert-Schweitzer-Familienwerk

Er hat noch persönlich die Schirmherrschaft übernommen. Gemeint ist Albert Schweitzer, dem die Idee, ein Kinderdorf im Solling zu bauen so gut gefiel, dass er nicht nur seinen Namen gab. Das Kinderdorf gibt es bis heute und darum herum ist ein über ganz Niedersachsen verteiltes Gemeinschaftswerk geworden, das soziale Dienstleistungen von der Kindheit bis ins hohe Alter anbietet. Das Herz des Werkes ist in der Jahnstraße 2 in Uslar geblieben.

Fachschule, Seniorenzentrum und Geschäftsstelle liegen im Zentrum der Stadt.
„Mittendrin zu sein“, so Vorstandsmitglied Edda Contenius, „das ist für uns genau richtig. Das entspricht der Stiftungsidee.“

Auch für die Abgeordnete ist das breite Dienstleistungsspektrum beeindruckend. „Die Fachschule für Heilerziehungspflege und Altenpflege ist ein gutes Angebot für junge Menschen in und um Uslar. Und sie hilft auch, das nötige Fachpersonal für die werkseigenen Einrichtungen auszubilden.“ Und das ältere Menschen gut aufgehoben sind, davon konnte sie sich bei einem ausführlichen Rundgang überzeugen.

Im Gespräch mit dem Leitungsteam wurden allerdings auch die Schwierigkeiten angesprochen, mit denen nicht nur das Albert-Schweitzer-Familienwerk zu kämpfen hat. Stichworte: Altenpflegeausbildung, Pflegestufen, Kostenträger etc.

Wer mehr über diese große Familie wissen möchte: www.familienwerk.de

Albert Schweizer Familienwerk