Nachrichten

Auswahl
Florian Kollinger 02/2011 III
 

Florians Wochenbericht

In der zweiten Plenarwoche meines Praktikums hatte ich wieder die Möglichkeit, interessante Sitzungen zu besuchen. Diesmal war ich beim Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung dabei, deren stellvertretende Vorsitzende Frau Lösekrug-Möller ist. Dieser Beirat erarbeitet Lösungen zur Generationenverträglichkeit von Gesetzen und konkretisiert Vorstellungen, wie ein Miteinander von zukünftigen Generationen und der heutigen möglich ist. mehr...

 
Gründung EnGeWe 18.02.2011
 

LöMö als Gründungsmitglied der Energiegenossenschaft Weserbergland EnGeWe

Die intensive Vorbereitung von Rainer Sagawe und seinem Team hat sich gelohnt: Die Gründungsversammlung am 18.2.2011 im ISFH in Emmerthal lief wie am Schnürchen. Nach kurzer Diskussion wurde die vorbeitete Satzung verabschiedet und vierzig Engagierte zeichneten zunächst je einen Genossenschaftsanteil. Damit ist die EnGeWe in Kürze handlungsfähig. Erstes Projekt werden Photovoltaikanlagen auf Dächern der HWG sein. Weitere Investitionen in Wind und andere erneuerbare Energien werden folgen. mehr...

 
50 Jahre Arbeitsgemeinschaft Hamelner Frauenverbände 02/2011
 

50 Jahre Arbeitsgemeinschaft Hamelner Frauenverbände - LöMö feiert mit

Wohl ein wenig jünger gemacht hat sich der Zusammenschluss AHF. Nachforschungen im Archiv der Stadt Hameln haben ergeben, dass diese diskussionsfreudige, bunte und engagierte Gemeinschaft bereits 1958 existierte. Ein Grund mehr, bei der Grußadresse auf Altbewährtes zurück zu greifen. "Bauknecht weiß, was Frauen wünschen", so war das damals. Aber nicht nur die Waschmaschienen haben sich entwickelt: Mehr Programme, höhere Schleuderzahlen und weniger Wasser. mehr...

 
Gabriele bei der Arbeit 01/2011
 

Drastische Kürzungen bei Eingliederungshilfen

Hameln-Pyrmont über Landes- und Bundesdurchschnitt vom Rotstift betroffen.
Die Mittel für Eingliederungsleistungen und Verwaltungskosten in der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) treffen das Weserbergland besonders hart. Liegt bundesweit das Budget rund 27 % unter der Zuteilung von 2010, so trifft das JobCenter Hameln ein Minus von 28,2 % (gerundet 4 Mio Euro), das JobCenter Holzminden 23,8 % (gerundet 2 Mio. Euro). mehr...

 
Gabriele im Gespräch
 

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort

Nach Beginn der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa am 1. Mai dieses Jahres soll nach dem Willen der SPD-Fraktion die Maxime „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ gelten. Deshalb hat sie einen Antrag formuliert, der nun in erster Lesung beraten wurde.
Gabriele Lösekrug-Möller hat den Antrag mit gezeichnet. Sie macht klar, warum das Anliegen so wichtig ist: „Eine Ausweitung der prekären Beschäftigung muss verhindert werden. ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort‘ muss für alle gelten.“ mehr...

 
Florian Kollinger 02/2011 II
 

Florians Wochenbericht

Diese Woche war Plenarwoche! Eine spannende und sehr intensive Woche, nicht nur durch die aktuelle Hartz IV-Debatte, durch deren Entwicklung im Büro sehr viel los war. In der Plenarwoche tagen die Ausschüsse und entsprechende Arbeitsgruppen. Dies bildet die Kernarbeit der Abgeordneten. mehr...

 
Tag der Kinderhospizarbeit 10.02.2011
 

Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar

In Ruhe Abschied nehmen zu können, das ist Teil einer guten Trauerarbeit und wichtig für Angehörige von Menschen mit unheilbarer Krankheit. Hospize leisten dabei eine besondere Hilfe – für die zu pflegenden Patienten genauso wie für deren pflegende Familien. Wichtig ist die Begleitung vor allem auch für Eltern, deren Kinder unheilbar erkrankt sind. Solchen Familien könne das Angebot des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. helfen, so Gabriele Lösekrug-Möller. mehr...

 
Gabriele Banner 2009
 

Ein Jahr warme Worte und jetzt kalte Taten

Die Verhandlungen über eine verfassungskonforme Ausgestaltung der Regelsätze sind an der Zerrissenheit der schwarz-gelben Koalition gescheitert. FDP und CDU-Wirtschaftsflügel waren aus ideologischen Gründen nicht bereit, eine angemessene Regelsatz-Erhöhung mitzutragen. Frau Merkel hat sich für den Koalitions-frieden und gegen staatspolitische Verantwortung entschieden. mehr...