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Unternehmerfrauen des Handwerks Niedersachsen-Hameln danken MdB Gabriele Lösekrug-Möller

Für eine gelungene Berlin-Reise bedankten sich insgesamt 20 Unternehmerfrauen des Handwerks Niedersachsen e.V. bei Gabriele Lösekrug-Möller, MdB.
Die Vorsitzende der UFH Niedersachsen in Hameln-Pyrmont e.V., Inge Weichert, übergab eine Broschüre zu der Initiative "Tu Gutes und sprich darüber" mehr...

 
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Jugend und Parlament 2007: Susanna Pospisil aus Eschershausen zu Gast bei Lömö in Berlin

Für vier Tage ist das Parlament im Juni 2007 wieder fest in der Hand von Jugendlichen. Bereits zum 17. Mal findet die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ statt. Hierzu laden die Bundestagsabgeordneten 308 Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet nach Berlin ein. Aus Lömös Wahlkreis ist die 17jährige Schülerin Susanna Pospisil dabei. mehr...

 
 

SPD-Bundestagsfraktion - Motor der Familienpolitik

Die SPD-Bundestagsfraktion ist in der Koalition die treibende Kraft für eine moderne und fortschrittliche Familienpolitik. Dies zeigen einmal mehr die Vereinbarungen zum Ausbau der Kinderbetreuung und bei der Reform des Unterhaltsrechts. Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr bedeutet bessere Entwicklungschancen für unsere Kinder und für die Eltern bessere Möglichkeiten Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Wir wollen die kinderfreundliche Gesellschaft, deshalb wollen wir mit der Reform des Unterhaltsrechts die Rechtsposition der Kinder stärken. mehr...

 
 

Öffentliche Petitionen und E-Petitionen - Bericht über einen Modellversuch

Anlässlich des Grundgesetztages am 23. Mai 2007 hielt MdB Gabriele Lösekrug-Möller auf der Veranstaltung in Bremen eine Rede zum Thema: Der Petitionsausschuss des Bundestages und die Einführung der E-Demokratie auf der Veranstaltung der "Vereinigung zur Förderung des Petitionsrechts in der Demokratie e.V." mehr...

 
 

Wege aus der Schuldenfalle - Hintergrundinformationen zum Fachgespräch am 15. Mai 2007

Viele Wege führen in die Schuldenfalle.
Erst kaufen und genießen, dann zahlen - dieser Verlockung erliegen jährlich Tau-sende von Deutschen. Banken und Händler machen es ihren Kunden leicht, leider oftmals zu leicht. Denn immer mehr sorglose Käufer entdecken erst im Nachhinein, dass sie sich das neue Auto, die schicke Stereoanlage und den zweiwöchigen Kari-bik-Urlaub eigentlich nicht hätten leisten können. Doch dann ist es oft schon zu spät.
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