Die SPD steht für den Schutz der Menschenrechte

 

„Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte muss die Richtschnur unseres politischen Handelns sein“, dies bekräftigt die Abgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller aus dem Weserbergland anlässlich des bevorstehenden 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte.

Der Einsatz für die Menschenrechte begleitet die Geschichte der Sozialdemokratie – ob im Kampf um soziale Gerechtigkeit, um die Rechte von Frauen und Kindern, in der Flüchtlingspolitik, der Weiterentwicklung des Völkerrechts oder in den internationalen Beziehungen.

Die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 markierte einen Meilenstein für die Verwirklichung der Menschenrechte. In 30 Artikeln werden politische und soziale Rechte genannt, die jedem Menschen zustehen, unabhängig vom Land, in dem er lebt, von seiner Kultur und seiner Religion.

„In vielen Teilen der Welt wissen die Menschen gar nicht, dass sie diese Rechte besitzen. Wir müssen alles tun, um ihnen zu ihren Rechten zu verhelfen. Andere wiederum kennen die Menschenrechte, müssen aber mit hohem persönlichem Risiko für ihre Verwirklichung kämpfen. Diesen mutigen Menschenrechtsverteidigern gehört unsere ganze Solidarität“, so Lösekrug-Möller.

Auch in Deutschland bzw. in der Europäischen Union gibt es menschenrechtlichen Handlungsbedarf. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit Flüchtlingen oder den Anti-Terror-Kampf.

Gabriele Lösekrug-Möller sieht für die Zukunft neue menschenrechtliche Herausforderungen: „In unserer globalisierten Welt fällt Wirtschaftsunternehmen eine immer größere Verantwortung auch für die Einhaltung der Menschenrechte zu. Bei der Warenproduktion bzw. beim Abbau von Rohstoffen müssen die grundlegenden Menschen-, Arbeits- und Umweltrechte geachtet werden. Hierfür wird sich die SPD weiter einsetzen.“