Zwangsarbeit im ländlichen Raum - auch im Weserbergland

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Am Jahrestag der Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz eröffnete heute Bundestagspräsident Norbert Lammert im Deutschen Bundestag eine historische Ausstellung über die Zwangsarbeit im ländlichen Raum während der NS-Herrschaft.

Zu den ersten Besuchern der Ausstellung gehörte Frau Prof. Dr. Ruth Klüger (siehe Foto) – eine der jüngsten Überlebenden von Ausschwitz, Wissenschaftlerin und Autorin – die die Gedenkrede zur anschließenden Gedenkstunde im Bundestag

 

 eine historische Ausstellung über die Zwangsarbeit im ländlichen Raum während der NS-Herrschaft.

Zu den ersten Besuchern der Ausstellung gehörte Frau Prof. Dr. Ruth Klüger (siehe Foto) – eine der jüngsten Überlebenden von Ausschwitz, Wissenschaftlerin und Autorin – die die Gedenkrede zur anschließenden Gedenkstunde im Bundestags hielt.

Ich hatte die Gelegenheit, an der Eröffnung der beeindruckenden Ausstellung teilzunehmen und auch schon einen ersten Blick auf die Exponate und Texte zu werfen.

Zwangsarbeit gab es auch im Weserbergland und ich bin sehr dankbar, dass mit großem Engagement an der Aufarbeitung auch bei uns gearbeitet wird. Wer das Erinnern nicht kultiviert, fördert das vergessen!

Dies gilt für alle Gräueltaten des Nationalsozialismus. Menschen wie Frau Klüger tragen mit ihrem Zeugnis dazu bei, dass der Kampf um Menschenrechte anhält.