Fraktion vor Ort am 19.6.14 in Rothenburg/Wümme: "Das Rentenpaket - Lebensleistungen besser anerkennen" mit Gabriele Lösekrug-Möller

PSt'in Gabriele Lösekrug-Möller
 

PSt'in Gabriele Lösekrug-Möller

 

Mit dem neuen Rentenpaket hat die SPD das erste große Gesetzesvorhaben in den Bundestag eingebracht. Unser Ziel ist es, die Lebensleistungen der Menschen in der gesetzlichen Rentenversicherung besser zu honorieren. So steht es im Koalitionsvertrag von SPD und CDU/CSU. Und so setzen wir es auch um. Gemeinsam mit dem ortsansässigen Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil lädt die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller zum Gespräch in Rothenburg Wümme.

 

Mit dem Rentenpaket hat die Große Koalition gleich zu Beginn des Jahres das erste große Gesetzesvorhaben auf den Weg gebracht. Damit setzt die SPD-Bundestagsfraktion das erste sozialdemokratische Projekt des Koalitionsvertrags um:

Das Rentenpaket schließt mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren und der Mütterrente eine Gerechtigkeitslücke. Wer lange gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, kann früher in Rente gehen. Die Mütterrente erkennt die Erziehungsleistungen von Frauen und Männern, die vor 1992 Kinder großgezogen haben, besser an. Die neue Erwerbsminderungsrente sichert die ab, die nicht mehr arbeiten können. Und durch die Erhöhung des Reha-Budget können mehr Menschen Rehabilitationsmaßnahmen nutzen.

Schon zum 1. Juli 2014 tritt das Gesetz in Kraft .

Folgende Fragen zum Rentenpaket können am Abend diskutiert werden:

 * Welche Zeiten zählen zu den 45 Beitragsjahren? Ab wann kann man die Rente ab 63 beantragen?

 * Was ist die Mütterrente? Muss sie beantragt werden?

 * Was ändert sich bei der Erwerbsminderungsrente? Für wen gilt die Neuregelung?

 * Wer profitiert von der Erhöhung des Reha-Budgets?