Oberweserbereisung zur Weserversalzung ein voller Erfolg

Hameln 1
 
 

Sechs Bundestagsabgeordnete habe sich zwei Tage Zeit genommen um auf die drohende Weserversalzung durch das hessische Unternehmen K & S aufmerksam zu machen. Der Zusammenschluss der Abgeordneten Ulrike Gottschalck, Gabriele Lösekrug-Möller, Achim Post, Dirk Becker und Stefan Schwartze wurde auch unterstützt durch den umweltpolitischen Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, Dr. Matthias Miersch.
Im Rahmen der Bereisung wurde das Positionspapier der hessischen , nordrhein-westfälischen und

 
Rinteln

 niedersächsischen Bundestagsabgeordnetenmit dem Titel " Kräfte bündeln im Dreiländereck - keine Einleitung von Salzabwässern in die Oberweser" ( weiter untenstehend auch als Download verfügbar) vorgestellt.

Gabriele Lösekrug - Möller erklärt den Zusammenschluss: " Wir erwarten, dass ein Unternehmen wie K & S die richtige Lösung wählt und das ist keine Angelegenheit des Landes Hessen allein".

Bgeleitet wurden die Abgeordneten von hiesigen Landräten, Landtagsabgeordneten und Bürgermeistern als betroffene Anrainer. Am Dienstagvormittag trafen sich alle Beteiligten beim Fischereiverband Rinteln und führten dort sehr konstruktive Gespräche mit Mitgliedern des Verbandes und einem Vertreter des Niedersächsichen Fischereiverbandes.

Alle waren sich einig, Bürgermeisterkandidat Thomas Priemer brachte es auf den Punkt: " Eine Einleitung in die Oberweser ist wohl die günstigste Lösung für das Unternehmen K & S, für uns als Weseranrainer aber wäre es eine große Katastrophe auch aus touristischen Aspekten."

Am Dienstag Mittag trafen sich die Abgeordneten mit den Landräten der Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden, Landtagsabgeordnetem Ulrich Watermann, betroffenen Bürgermeistern und Vertretern des Fischereiverbandes in Hameln. Mit dabei war auch Christian Meyer MDL, Landwirtschaftsminister des Landes Niedersachsen, der  über den Stand des Verfahrens betreffend der Nordseepipeline informierte.

Lömö: " Diese Bereisung war ein voller Erfolg, nur gemeinsam können wir den nötigen Druck auf das Unternehmen K & S aufbauen, damit sie eine Lösung finden ihren Abfall zu entsorgen ohne die Weser und die Natur über das Maß hinaus zu belasten." 

 

Hameln
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Kräfte Bündeln im Dreiländereck - Keine Salzeinleitung von Abwässern in die Oberweser PDF 65 KB