Fraktion vor Ort am 29.4.14 in Duisburg: "Das neue Rentenpaket" mit Gabriele Lösekrug-Möller

PSt'in Gabriele Lösekrug-Möller
 

PSt'in Gabriele Lösekrug-Möller

 

Fragen und Antworten rund um die Rente mit 63 Jahren, die Verbesserungen bei der Mütterrente, der Erwerbsminderungsrente und den Reha-Leistungen. Gemeinsam mit den ortsansässigen Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir lädt die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, zur Diskussion ein.

 

Mit dem Rentenpaket hat die Große Koalition gleich zu Beginn des Jahres das erste große Gesetzesvorhaben auf den Weg gebracht. Damit setzt die SPD-Bundestagsfraktion das erste sozialdemokratische Projekt des Koalitionsvertrags um:

Das Rentenpaket schließt mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren und der Mütterrente eine Gerechtigkeitslücke. Wer lange gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, kann früher in Rente gehen. Die Mütterrente erkennt die Erziehungsleistungen von Frauen und Männern, die vor 1992 Kinder großgezogen haben, besser an. Die neue Erwerbsminderungsrente sichert die ab, die nicht mehr arbeiten können. Und durch die Erhöhung des Reha-Budget können mehr Menschen Rehabilitationsmaßnahmen nutzen.

Anfang April wurde der Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht. Schon zum 1. Juli 2014 soll das Gesetz in Kraft treten.

Zuvor möchte die SPD-Bundestagsfraktion vor Ort Fragen zum Rentenpaket diskutieren:

 * Welche Zeiten zählen zu den 45 Beitragsjahren? Ab wann kann man die Rente ab 63 beantragen?

 * Was ist die Mütterrente? Muss sie beantragt werden?

 * Was ändert sich bei der Erwerbsminderungsrente? Für wen gilt die Neuregelung?

 * Wer profitiert von der Erhöhung des Reha-Budgets?