Straßenwahlkampf - an allen Infoständen im Wahlkreis

Markt Uslar 3
 

In Uslar

 

Der Wahlkampf ist in den letzten Zügen. Nach so vielen Wochen blickt die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 46, dem schönen Weserbergland, auf eine arbeitsreiche, aber auch schöne Zeit zurück. An vielen Infoständen von Hessisch Oldendorf bis nach Uslar begrüßten die fleißigen Wahlkämpfer ihre Abgeordnete, die inzwischen seit zwölf Jahren für ihren Wahlkreis im Bundestag sitzt.

 

Der Wahlkreis 46 ist flächenmäßig sehr groß. Er reicht im Nordwesten von Hessisch Oldendorf bis nach Bodenfelde im Südosten. Lömö hat während ihres Wahlkampfes sehr viel Zeit im Auto verbracht und mehrere tausend Kilometer zurückgelegt. Aber das war es allemale wert.

Für Gabriele Lösekrug-Möller ist es sehr wichtig die SPD-Mitglieder an ihren Infoständen zu unterstützen. Nicht nur, dass die Genossen motivierter sind, wenn Lömö dabei ist, sondern es macht auch auf die Wählerinnen und Wähler einen guten Eindruck, wenn sich eine Politikerin in ihrem Ort blicken lässt.

Bevern Inostand 2013

In Bevern

Lömö hat an Infoständen die Möglichkeit, das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Viele kommen aber auch dirket auf sie zu. "Ja, ich kennen sie. Sie sind doch die Frau vom Plakat", sagen die Leute. Oft sagen die Leute auch, dass sie Lömö schon per Briefwahl gewählt haben. Das ist natürlich immer schön zu hören.

Die Infostände sind in jedem Ort unterschiedlich. In Holzminden, Hameln und Bad Pyrmont bekommen die Leute meistens frische Waffeln. In einigen Orten wie beispielsweise Holzhausen oder Eimbeckhausen kann man sich eine Bratwurst abholen. Die Wahlkämpfer in Afferde, Hessisch Oldendorf, Bevern und Aerzen verteilen rote Rosen. In Uslar und Bodenfelde war Lömö mit einem uralten Kinderwagen unter dem Motto "Kinder wagen" unterwegs.

 

Lömö Waffelnbacken Hameln 2013

In Hameln

Der Straßenwahlkampf ist der direkteste Weg die Wählerinnen und Wähler zu erreichen. Inhalte und politische Ziele können persönlich am besten vermittelt werden. Ein kleines Geschenk, eine Rose, eine Waffel oder eine Bratwurst erleichtern den Einstieg. An Bahnhöfen hat sich auch Brötchenverteilen bewährt.

Die Stimmung an den Ständen war immer gut und die Leute haben gerne Informationsmaterial mitgenommen. Die Zahl der Briefwähler ist außergewöhnlich hoch bei dieser Wahl. Das spricht für eine hohe Wahlbeteiligung insgesamt. Alle haben ihr Bestes gegeben. Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön!