Buchtipp Mai 2013: Hexengewisper: Warum Märchen unsterblich sind.

Märchenbücher Buchtipp Mai 2013
 

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Buchtipp Mai: Hexengewisper: Warum Märchen unsterblich sind.

Im Weserbergland feiern wir in diesem Jahr die Gebrüder Grimm. Das Grimm-Jubiläum ist für viele sicher Anlass die alten Märchenbücher hervor zu holen und wieder in jene Welt einzutauchen, die grausam und hoffnungsvoll zugleich ist. Über die Entstehung, den Wandel und die vielfältige Bedeutung von Märchen gibt es viel Literatur. Im letzten Jahr ist eines hinzu gekommen, dass ich mit großer Freude gelesen habe. Hexengewisper!

Hier die Informationen des Berenberg-Verlages dazu:
Hänsel und Gretel - eine verborgene Geschichte des dreißigjährigen Krieges? Der Entdeckungskünstler Michael Maar hat der Weltliteratur schon manche Geheimnisse abgelauscht, die nur er kennt. Sein dankbares Opfer sind hier Werke, die fast jeder kennt: jene archaischen, aus tiefen, vorzeitlichen Quellen schöpfenden Gebilde, die man Märchen nennt und denen die Gebrüder Grimm ihre wohlanständig bürgerliche Fassade verpasst haben. Michael Maar zeigt, wo es bei Rotkäppchen und Dornröschen anzüglich wird, warum es unter dem Machandelboom so grausam zugeht, aber auch, was der große Hans Christian Andersen in seine Meerjungfrau hinein geheimnisst hat.

Michael Maar, Hexengewisper: Warum Märchen unsterblich sind, Berenberg-Verlag 2012, 78 Seiten. ISBN-13: 978-3937834-535