Paul Sewald aus Hameln nimmt am Planspiel Zukunftsdialog teil

Planspiel Zukunftsdialog Paul Sewald
 
 

Heute konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Planspiels Zukunftsdialog 2013 den Abgeordneten im Bundestag Ihre Ergebnisse präsentieren. Vier Tage lang haben die 140 Jugendlichen und junge Erwachsene in verschiedenen Arbeitsgruppe zu verschiedenen Themen gearbeitet. Der Hamelner Paul Sewald wurde von der heimischen Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller zum Planspiel nach Berlin eingeladen.

Planspiel Zukunftsdialog Paul Sewald

In der AG Arbeit und Soziales

Vom 20.4. bis 23.4.2013 simulierten die Teilnehmer des Planspiels die Arbeit einer Bundestagsfraktion. Angefangen mit der Wahl des Fraktionsvorstandes bis hin zu Beratungen in den AGen. Die Jugendlichen konnten vorab entscheiden in welcher AG sie gerne arbeiten möchten. Paul Sewald hat sich für die AG Arbeit und Soziales entschieden. Gabriele Lösekrug-Möller ist ebenfalls Mitglied der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion.

In den AGen wurden zunächst die Sprecherinnen und Sprecher gewählt bevor es um Inhalte ging. Die Mitglieder der AGen haben sich selbst ihre Arbeitsschwerpunkte gesetzt. Die AG Arbeit und Soziales hat einen Antrag zur Verbesserung der Arbeitsmarktbedingungen in Deutschland gestellt. In dem Antrag fordern die AG-Mitglieder mehr soziale Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt und prangern unter anderem an, dass durch das jetzige Teilzeit- und Befristungsgesetz der Schutz des Arbeitnehmers ausgehebelt werden kann. Die Entwicklung der Leiharbeit in Deutschland und die Ausnahmeregelung des Kirchenrechts werden von den Jugendlichen als problematisch erkannt.

Planspiel Zukunftsdialog Paul Sewald

Paul Sewald, Mitglied der Planspiel-Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde neben der Arbeit in den Arbeitsgruppen auch ein interessantes Rahmenprogramm geboten. Sie trafen unter anderem Wolfgang Thierse und Petra Ernstberger beim gemeinsamen Abendessen. Mitarbeiter der Fraktion führten die einzelnen Gruppen durch die Gebäude des Bundestages. Paul Sewald konnte sich dadurch einen guten Eindruck von dem Alltag einer Bundestagsabgeordneten machen.