Der Pferdefleischskandal – kein Anlass für besseren Hinweisgeberschutz

 

Auf meine Frage „Welchen Handlungsbedarf sieht die Bundesregierung zum Schutz von Hinweisgebern vor dem Hintergrund der Geschehnisse im Pferdefleischskandal?“ antwortet der Parlamentarische Staatssekretär Ralf Brauksiepe: die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf.

Also bleibt es dabei: Jeder Hinweisgeber in Deutschland geht ein hohes arbeitsrechtliches Risiko ein. Er ist nur äußerst unzureichend geschützt.

Die SPD fordert seit langem besseren Hinweisgeberschutz. Der würde nicht nur Mitarbeitern helfen, die in ihren Unternehmen kriminelle Machenschaften aufdecken, sondern Verbraucher vor Skandalen schützen.