1. Praktikumsbericht von Max Hennies aus Welliehausen

2012 Praktikant Max Hennies
 

Praktikant Max aus Hameln

 

Nachdem sich letzte Woche an dieser Stelle eine Praktikantin mit weinendem Auge verabschiedet hat, präsentiert sich diese Woche schon wieder ein neues Gesicht. An dieser Stelle Danke an Annika für die nette Ankündigung.

Ich heiße Maximilian Hennies, bin 23 Jahre alt und nun bis Ende März im Büro von Lömö in Berlin unterwegs. Ich studiere Sozialwissenschaften und Geschichte an der Universität Erfurt und beginne dann im April mit dem 6. und damit letzten Semester für den Bachelor.

In meiner ersten Woche habe ich hier schon so einiges erlebt und konnte gleich mit einer Sitzungswoche starten. Dabei durfte ich bereits in Lömös Arbeitsbereiche „Arbeit und Soziales“ und „Nachhaltige Entwicklung“ reinschnuppern. Auch Sitzungen im Plenum konnte ich mir bereits zweimal ansehen.

Der Einstieg wurde mir von Gabriele und den netten Kollegen Alex und Annika sehr leicht gemacht und ich habe bereits nach meinen ersten fünf Arbeitstagen das Gefühl zum Büro dazuzugehören. Neben den vielen Gelegenheiten sich die politische Arbeit aus nächster Nähe anzuschauen, gewinne ich hier in Berlin vor allem auch einen Einblick in die komplette Organisation einer Tätigkeit im Deutschen Bundestag.

Für mich selber gibt es dabei jeden Tag neue Dinge zu entdecken und zu lernen. Spannend ist dabei vor allem den Verlauf zu beobachten, den ein Gesetz nehmen muss, bis es überhaupt zur eigentlichen Abstimmung kommt. Hier im Bundestag vergeht die Zeit eigentlich immer besonders schnell. Rückblickend sind die letzten fünf Tage wie im Flug vergangen und ich denke schon an die nächste Woche.

Meine nächste Praktikumswoche ist nämlich eine sitzungsfreie, und damit bietet sich mir die Gelegenheit an verschiedenen Führungen wie zum Beispiel im Bundesministerium für Arbeit und Soziales teilzunehmen. Besonders freue ich mich auf den Montag und Dienstag. An diesen beiden Tagen kann ich in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt an einem Symposium der Deutschen Gesellschaft zum „Modell Deutschland“ teilnehmen, aber dazu nächste Woche an gleicher Stelle mehr.