Hutewald am Reiherbach

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Mit dem Unimog gings dann weiter zum Hutewald am Reiherbach. Dieses erfolgreiche Natur- und Artenprojekt verdient Aufmerksamkeit. Vier Jahre intensive wissenschaftliche Begleitung sind gerade zu Ende gegangen und nun steht auf der Tagesordnung, wie kann es weitergehen? Denn eins ist klar. Das Projekt ist nicht nur fachlich exzellent. Es hat erhebliche wirtschaftliche Bedeutung für die Region und ist ein Meilenstein im Erhalt der Solling-Landschaft. Herr Krannich, Projektleiter und Mann der Praxis, gibt uns im Informationspunkt am Schloss Nienover einen Überblick. Dann steigt er zu uns und wir fahren zum Schaugehege, sehen Heckrinder, Exmoorponys und sind beeindruckt. Das gute Beispiel Hutewälder am Reiherbach hat Schule gemacht.

Wir hoffen, dass es weiter geht mit dem Hutewald. Bereits jetzt ist es ein touristisches Highligth. Es wird blendend angenommen. Das liegt sicher auch daran, dass viel dafür getan wird, dass auch Kinder neugierig auf Natur gemacht werden. Auch das gelingt Herrn Krannich perfekt.

Bleibt nur eine Frage: Warum sind wir nicht gewandert? Ganz einfach. Es regnete in Strömen. Und anders als die Weidetiere, die ohne Unterstand auskommen, haben wir gern ein Dach über dem Kopf wenn’s regnet.