Ausstellung zur „Schlacht um Grohnde“ beeindruckt Gabriele Lösekrug-Möller

 

Gabriele Lösekrug-Möller, Johannes Schraps, Barbara Fahncke und weitere Interessierte beim Besuch der Ausstellung zur "Schlacht um Grohnde" im Hamelner Münster

 

40 Jahre sind seit der „Schlacht um Grohnde“ am 19. März 1977 vergangen. Unter der Leitung des Hamelner Historikers Bernhard Gelderblom ist aus diesem Anlass eine Sonderausstellung im Hamelner Münster entstanden, für die zahlreiche Bürger Fotos und Dokumente zur Verfügung gestellt haben.

 

Die Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, hatte gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Johannes Schraps mit einer Spende zum Zustandekommen der Ausstellung beigetragen. Nun ließ sich Lösekrug-Möller gemeinsam mit Johannes Schraps, der SPD-Unterbezirksvorsitzenden Barbara Fahncke und Mitgliedern der Mehrheitsgruppe im Kreistag durch die Ausstellung führen. „Eine hoch interessante Ausstellung. Ich danke Herrn Gelderblom für die Sonderführung und diese besondere Ausstellung, die ein wichtiges Kapitel der jüngeren Geschichte in unserem Landkreis würdigt“, so die heimische Bundestagsabgeordnete.

Auch Johannes Schraps zeigte sich beeindruckt: „Eine eindrucksvolle Ausstellung. Ich bin erstaunt, wie organisiert die Demonstranten waren und welches Gewaltpotenzial auf beiden Seiten freigesetzt wurde. Ich bin in Groß Berkel mit dem Blick auf die Kühltürme in Grohnde aufgewachsen. Für mich war es deshalb besonders spannend zu sehen, wie dieser für mich alltägliche Anblick Ende der 1970er Jahre zustande gekommen ist.“

Gabriele Lösekrug-Möller und Johannes Schraps waren sich einig: „Diese Ausstellung beleuchtet eindrucksvoll ein bisher noch nicht aufgearbeitetes Kapitel unserer jüngeren Vergangenheit. Sie ist damit für jede Generation eine absolute Bereicherung.“